Bewegte Bilder des Patientenbundes

Update: Das Video-Interview mit Ilona Nittritz ist jetzt online! Ihr könnt es bei YouTube ansehen, kommentieren und bewerten. Bitte nutzt diese Funktionen und reicht es weiter an Freunde und Bekannte und vor allem an Menschen, die Eurer Meinung nach den Patientenbund unbedingt kennenlernen sollten!
https://youtu.be/JltkcmfMpvg

Gestern Abend hat die 1. Vorsitzende des Patientenbundes e.V., Ilona Nittritz, in einem Video-Interview die Ziele des Patientenbundes erläutert. Sie stellte die in der Satzung formulierten Grundsätze des Vereinszwecks vor und demonstrierte ganz authentisch ihre Überzeugung. Aus ihren Worten spricht der große Respekt, dem sie dem Lebenswerk Werner Pilnioks, dem Mitgründer und langjährigen 1. Vorsitzenden des Patientenbundes, entgegenbringt.

Gemeinnützigkeit und Ehrenamt sind nicht nur Schlagwörter, sondern gelebte Selbstverpflichtung. Wer sich hilfsbedürftiger und ratsuchender Menschen annimmt, kann dies nicht tun, wenn er nicht eine Vision davon hat, welche Fußspuren er in seinem Leben hinterlassen will. Dies ist die stärkste Motivation und Kraftquelle für die, die sich im Patientenbund für die Rechte der Patienten einsetzen.

Der Film befindet sich momentan noch in der Produktion und wird in Kürze veröffentlicht. Wir möchten das Medium Film stärker nutzen und die Vorteile dieser Informationsübermittlung besser für den Patientenbund einsetzen. Schreibt uns Kritik, Anregungen oder auch Themenwünsche gerne in die Kommentare!

1 Kommentar zu „Bewegte Bilder des Patientenbundes“

  1. Gesine Freytag

    Ein junges Mädchen wurde in Berlin in einem Flex-Programm der DAK auf Psychopharmaka gesetzt. -Ein großer Prozentsatz der in Berlin lebenden Jugendlichen nimmt wg.seelische Problemen/Zukunftsängsten etc. Psychopharmaka.- Da sie ihrem Therapeuten vom Urbankrankenhaus berichtete, daß sie die Medikamente abgesetzt hätte und auch diese Art der Therapie nicht mehr wollte, ließ der Therapeut die Wohnung erstürmen und die schöne über 100 Jahre alte Wohnungstür wurde dabei völlig ramponiert, obwohl ein sauberes Anbohren des Sicherheitsschlosses auch die Tür geöffnet haben würde.
    Da das junge Mädchen zu dieser Zeit gar nicht im Hause war, sondern in der Universitätsbibliothek, konnte sie natürlich nicht öffnen… Als sie ahnungslos zurückkam und sich möglicherweise zur Wehr setzte, wurde sie sogleich in die geschlossene Abteilung des Krankenhauses verfrachtet. Es gelang ihr abends gegen 20Uhr, der Mutter eine Nachricht zu senden. Die setzte sich sofort ins Auto und fuhr nach Berlin, um ihre Tochter, die ohnehin Ostern nach Haus fahren wollte, abzuholen.
    Dort wurde ihr von der diensthabenden Ärztin der Kontakt zur Tochter, geschweige denn die Mitnahme verweigert. Der Mutter wurde angegeben, daß sich die Tochter in dem “Flex-Programm der DAK” befände. Wenn man die medikamentöse Behandlung absetzt, würde es häufig zum Selbstmord kommen. Daher hätte man sie aus Sorge in “Sicherheit” bringen müssen. Wieso gibt man Patienten derartig gefährliche Medikamente???
    Woher kommt der Name FLEX ? Bezieht er sich womöglich auf den –> Flexner Report 1913, der im Auftrag vom alten Rockefeller geschrieben wurde, und neue Richtlinien für ein “Modernes Medizinstudium” auf Basis von Erdölderivatemedizin festlegte. Von Flexner wurde sämtliche Naturmedizin als völlig lächerlich und unwirksam dargestellt.

    Abgesehen davon stellt sich die Frage, wie weit diese “Irren”-Ärzte noch fähig sind mitzudenken. Der Mutter wurde die Herausgabe der Tochter verweigert. Da sie sehr eilig losgefahren war, der Rechtsanwalt hatte ihr noch nahegelegt, daß die Tochter keinesfalls länger als12 Stunden in der Geschlossenen bleiben dürfe, da danach gesetzliche Schwierigkeiten eintreten würden- hatte keine Bleibe in Berlin. Ihr wurde tatsächlich geraten im Auto zu übernachten, um dann völlig übermüdet die lange Heimfahrt im sommerlichen Karfreitagsverkehr anzutreten…. Denn es war Osterwoche und weitere Kinder und Enkelkinder wurden erwartet. So war es dann auch: Karfreitag wurde auf der Autobahn im Stopp-&Go-Verkehr verbracht…aber wenigstens schließlich mit Tochter, die froh war aus diesem irren Dilemma wegzukommen.

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